Grundschule in der Südstadt Peine

 

 

 

Unsere Kommunikationsplattform IServ:   https://gs-suedstadt-peine.de

 

 

Corona:

 

Maßnahmenkatalog Coronaschutz 24.11.2021:

 

https://xn--gs-peine-sd-2hb.de/wp-content/uploads/Massnahmenkatalog-Coronaschutz.pdf

 

 

 

RHP 9.0:

 

https://schulnetzmail.nibis.de/files/8f853b70c45206bdd399c1b2d19d79b1/2021-11-11_RHP_9.0_Schule_Ef.pdf

 

 

Schutzmaßnahmen:

 

 

 

 

Alle Schüler*innen im Präsenzunterricht testen sich dreimal pro Woche vor Unterrichtsbeginn zu Hause (montags, mittwochs und freitags).

 

  • Die Tests sind verpflichtend!
  • Alle Schüler*innen bekommen jede Woche drei Testpackungen und die entsprechenden Rücklaufzettel aus der Schule mit nach Hause (gelbe Postmappe).
  • Nur mit einem negativen Testergebnis darf die Schule besucht werden!

Zu Beginn der ersten Unterrichtsstunde am Testtag kontrollieren die Lehrkräfte die Bestätigungen der Eltern. Sollte zu Hause keine Testung erfolgt oder die Bestätigung durch die Eltern vergessen worden sein, testet sich der Schüler bzw. die Schülerin in der Schule selbst. Die Testung wird dann beaufsichtigt, aber nicht durch das Personal durchgeführt. Schülerinnen und Schüler, die eine Testung verweigern, können nicht am Präsenzunterrichtund nicht an der Notbetreuung teilnehmen. Schülerinnen und Schüler in Quarantäne nehmen am Distanzlernen teil. Sie erhalten Materialien für die Arbeit zu Hause, nehmen an Videokonferenzen (Iserv) teil und bearbeiten Lernaufgaben in der Anton App.  Die Schule muss umgehend benachrichtigt werden, von dort wird dann auch das zuständige Gesundheitsamt informiert. Zur Überprüfung des Ergebnisses muss Kontakt zu einem Arzt oder einem Testzentrum aufgenommen werden. Bis zur endgültigen Klärung durch einen PCR-Test darf die Wohnung nicht verlassen (Ausnahme: Besuch des Arztes bzw. Testzentrums) und auch kein Besuch von Personen aus anderen Haushalten empfangen werden.

 

 

Die folgenden Regelungen haben weiterhin für alle Schüler/innen und Eltern Gültigkeit:

 

  • Maskenpflicht für alle Personen (auch Eltern und Besucher) beim Betreten des Schulgebäudes.
  • Auf dem Schulhof und in der Turnhalle (Sportunterricht) soll die Maske abgesetzt werden.
  • In den Klassen darf am Sitzplatz die Maske abgesetzt werden (Stoßlüften).
  • Eltern und Besucher haben nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Anmeldung Zutritt zum Schulgebäude.
  • Ab 7:45 Uhr wird die Schule geöffnet (offener Anfang).
  • Alle Schüler/innen aus Jahrgang 1 und 2 betreten die Schule zwischen 7:45 Uhr und spätestens 8:00 Uhr über den Haupteingang und gehen direkt in ihre Klasse (Maske und Abstand!).
  • Alle Schüler/innen aus Jahrgang 3 und 4 betreten die Schule zwischen 7:45 Uhr und spätestens 8:00 Uhr über den Nebeneingang (Elternhaltestelle) und gehen direkt in ihre Klasse (Maske und Abstand!).
  • Alle Schüler/innen des Schulkindergartens betreten die Schule zwischen 7:45 Uhr und spätestens 8:00 Uhr über den Haupteingang und werden bis zum Start des Unterrichts in der Mensa platziert und warten dort auf die Lehrkraft.
  • Die Aufsichtspersonen vor den Eingangstüren kontrollieren die Maskenpflicht der Schüler/innen beim Betreten des Gebäudes. (Kinder ohne Maske kommen nicht ins Gebäude – es sei denn, eine entsprechende Genehmigung liegt vor.)
  • Die Kinder nutzen die Ankommenszeit für die Hygiene, um sich zu organisieren und bereits in Stillarbeit am Platz mit dem Unterrichtsstoff/Wochenplan zu beginnen.
  • Pünktlich um 8.00 Uhr werden die Türen geschlossen und alle Lehrkräfte begeben sich in ihre Unterrichtsräume. Zu spät kommende Schüler/innen haben sich im Sekretariat zu melden (Klingel!), warten an der Elternhaltestelle und werden dann, sobald eine Lehrkraft oder die Schulsozialarbeit zur Verfügung steht in die jeweiligen Klassen geleitet. Zu spät kommen hat einen Eintrag ins Klassenbuch zur Folge! Häufiges zu spät kommen wird nicht geduldet und es muss mit pädagogischen Maßnahmen bis hin zu Ordnungsmaßnahmen gerechnet werden.

 

Michael Lampka

Rektor GS Südstadt

 

 

 

MEHRSPRACHIGE ELTERNBRIEFE / INFORMATIONEN:

 

https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/service/publikationen/mehrsprachige_publikationen/mehrsprachige-publikationen-146861.html

12 Lern-Tipps für Eltern - So üben Kinder stressfrei

 

1) Nur wache Kinder können gut lernen. Wer müde ist: Erst ausruhen!

 

2) Entspannt? Schulärger oder andere Probleme erst ausräumen, denn das sind Energie- und Gedankenfresser!

 

3) Ein voller Bauch lernt nicht gerne. Aber Hunger ist auch kein guter Lehrer. Ein leichter Imbiss, z. B. Obst oder eine Handvoll Studentenfutter, hilft beim Denken.

 

4) Achten Sie darauf, wie lange Ihr Kind für seine Hausaufgaben braucht. Gemeint ist hier allerdings die tatsächliche Arbeitszeit – nicht die „vertrödelte“ Zeit.

 

5) Aktive Kinder konzentrieren sich besser. Gebiete im Gehirn, die die Bewegung koordinieren sitzen im Stirnlappen. Also genau dort, wo sich auch das Arbeitsgedächtnis befindet, das Dinge bearbeitet, auf die wir uns konzentrieren wollen. Bewegt man sich, werden die Bereiche generell besser durchblutet. So kommt mehr Sauerstoff im Gehirn an. Unterbrechen Sie die Hausaufgaben ruhig durch eine kleine Flitzepause oder Hampelmannübungen (am besten im Freien). Übrigens können sich Kinder im Alter von 5-7 Jahren maximal 15 Minuten am Stück ohne Pause konzentrieren (8-10 jährige Kinder: 20 Minuten).

 

6) Den Arbeitsplatz gestalten: Ein aufgeräumter Tisch hat nichts mit Pedanterie zu tun, sondern hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Räumen Sie mit dem Kind zusammen alles weg, was mit den Hausaufgaben nichts zu tun. Lassen Sie es seine Stifte spitzen und Papier und Hefte bereitlegen. Das ist gleich ein ganz anderer Start ins Arbeiten!

 

7) Einen Plan erstellen: Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was es zu tun hat und welche Reihenfolge sinnvoll ist (Wochenplan). Gibt es Aufgaben, die zeitlich weniger gut kalkulierbar sind? Dann besser die leichten oder schnellen Aufgaben zuerst machen. Gut auch für die Motivation: Abwechslung bei den verschiedenen Tätigkeiten. Nach dem Schreiben lieber etwas auswendig lernen. Nach dem Rechnen erstmal malen, ehe es vielleicht mit Schreiben weitergeht. Gibt es vielleicht auch längerfristige Aufgaben, die besser über den gegebenen Zeitraum verteilt werden als „auf den letzten Drücker“ komplett erledigt zu werden? Nach und nach übernimmt Ihr Kind in späteren Schuljahren dann selbst die Arbeitsplanung.

 

8) Gerade in den ersten Schuljahren wird Ihr Kind am liebsten in Ihrer Nähe arbeiten – in der Küche etwa oder am Esstisch. Das ist auch völlig in Ordnung. Gewöhnen Sie Ihr Kind aber nach und nach an einen eigenen Arbeitsplatz für die Hausaufgaben – mit höhenverstellbarem Tisch und altersgerechtem, bewegungsförderndem Schreibtischstuhl.

 

9) Zeitliche und räumliche Arbeitsrituale sorgen dafür, dass nicht jeden Tag aufs Neue Entscheidungs- und Diskussionszeit „verschwendet“ wird. Finden Sie gemeinsam mit Ihrem Kind heraus, wann und wo es am besten arbeiten kann und behalten Sie dieses Ritual nach Möglichkeit bei. Am besten arbeitet das Kind dort, wo es sich wohlfühlt. Der Raum sollte ruhig und hell sein. Geschwister spielen so lange in einem anderen Zimmer.

 

10) Getränke bereitstellen: In Reichweite des Kindes sollte immer ein Glas Wasser auf dem Schreibtisch stehen. Oder auch: Kräutertee, Saftschorle (2/3 Wasser, 1/3 Saft). Keine Süßgetränke!

 

11) Lob ist gut fürs Selbstbewusstsein! Loben Sie Ihr Kind auch bei kleinen Erfolgen. Besonders viel Lob benötigt Ihr Kind, wenn es sich durchbeißt und Schwierigkeiten bewältigt. Stress bei den Hausaufgaben hat oft mit fehlendem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu tun. Denkt Ihr Kind sofort „Das kann ich nicht!“ oder „Das schaff ich eh‘ nie!“, sind Probleme vorprogrammiert. Die Lösung: Bestärken Sie Ihr Kind, sich vor den Hausaufgaben den Satz zu sagen: „Ich kann mehr, als ich glaube!“ Starten Sie dann eine Aufwärmübung fürs Gehirn: Ihr Kind löst eine leichte Aufgabe in seinem Lieblingsfach. Danach arbeitet sein Gehirn auf Hochtouren, so dass es auch schwierige Aufgaben leicht lösen kann.

 

12) Ihr Kind schafft es alleine! Auch wenn es Ihnen schwerfällt: Lassen Sie Ihr Kind alleine arbeiten. Vermeiden Sie zu viele Hilfestellungen bei den Hausaufgaben. Damit motivieren Sie Ihr Kind, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben. Außerdem können die Lehrkräfte sonst schwer beurteilen, ob Ihr Kind ein Thema verstanden hat oder nicht. Kommt Ihr Kind mit einer Aufgabe überhaupt nicht zurecht, hilft eine Mail an die Lehrkraft. Schreiben Sie, dass es mit dieser Hausaufgabe Schwierigkeiten gab und vielleicht auch wo das Problem liegt.

 

Erleichtern Sie zudem die Arbeit an den Hausaufgaben. Sie können Hilfsmittel bereitlegen, die auch in der Schule verwendet werden: zum Beispiel Rechenrahmen oder einen Hunderterblock. Bitte keine Taschenrechner!

 

 

Verantwortlichkeiten der Eltern

 

Eltern übernehmen die Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder!

 

Eltern sorgen dafür, dass ihre Kinder

  • ausgeschlafen und pünktlich zur Schule kommen.
  • ein gesundes Frühstück dabei haben.
  • eine vollständige schulische Ausstattung besitzen.

Eltern

  • sorgen für eine aktive und respektvolle Kommunikation mit der Schule.
  • sorgen für eine pünktliche Abgabe von Entschuldigungen, Krankmeldungen, Unterschriften und Bescheinigungen.
  • sorgen für ausreichende Zeit zur Anfertigung von Hausaufgaben.
  • zeigen Interesse am Fortschritt unserer Kinder und versuchen an Schulveranstaltungen teilzunehmen.
  • begleiten ihre Kinder maximal bis zur „Elternhaltestelle“.
  • fördern die Selbstständigkeit ihrer Kinder.
  • halten bei Abholung ihrer Kinder die gültigen Unterrichts- und Betreuungszeiten ein.
  • informieren die Schule sofort über Änderungen von Adressen und Telefonnummern.
  • respektieren das Rauch- und Alkoholverbot auf dem Schulgelände.

Herzlich willkommen

auf der Homepage der Grundschule in der Südstadt. Unsere Schule ist eine Stadtteilschule. Sie bildet mit ihren derzeit rund 280 Kindern die Vielfalt der Einwohnerschaft in der Peiner Südstadt ab.

Die Schule profitiert von den unterschiedlichen Kulturen und Sprachen der Kinder. Ein Verständnis für eine weltoffene, demokratische Grundhaltung kann unmittelbar vor Ort erfahren und gelebt werden.

Die wunderbaren Möglichkeiten, die sich aus unserem Miteinander ergeben, finden Platz in unserem Schulalltag. Ein reichhaltiges musikalisches Angebot wirkt sich sprachfördernd auf all unsere Schülerinnen und Schüler aus. Es bildet den Kern unseres Schullebens. Monatsfeiern geben den Kindern die Möglichkeit, das im Unterricht Erlernte vor der ganzen Schule vorzutragen und zu präsentieren. Eltern haben hier die Gelegenheit, ein wenig in den Unterricht hineinzuschauen. Sie sind gerne gesehen und herzlich dazu eingeladen. Für uns sind die Eltern ebenso wichtig, wie ihre Kinder. Nur gemeinsam mit den Eltern kann Schule gut funktionieren.

  • Die Eltern arbeiten in unseren verschiedenen Gremien, wie Schulelternrat und Schulvorstand.
  • Sie leiten den Förderverein der Schule.
  • Sie helfen tatkräftig auf Schulveranstaltungen (Details finden Sie auf dieser Seite unter „Aktuelles aus unserem Schulleben“).
  • Sie bereichern unsere Feste mit wahren kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt – selbstverständlich auch mit regionalen Spezialitäten, ganz besonders zur Weihnachtszeit auf unserem Winterbazar.

Wer nun Lust bekommen hat, weiter auf unserer Homepage zu verweilen, kann sich gerne auf den angebotenen Seiten umschauen.

Wir wünschen viel Spaß dabei!

   Niedersächsisches Schulgesetz
     (NSchG)

§ 2
Bildungsauftrag der Schule

(1)  Die Schule soll im Anschluß an die vorschulische Erziehung die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage des Christentums, des europäischen Humanismus und der Ideen der liberalen, demokratischen und sozialen Freiheitsbewegungen weiterentwickeln. Erziehung und Unterricht müssen dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Niedersächsischen Verfassung entsprechen; die Schule hat die Wertvorstellungen zu vermitteln, die diesen Verfassungen zugrunde liegen. Die Schülerinnen und Schüler sollen fähig werden,…

…die Grundrechte für sich und jeden anderen wirksam werden zu lassen, die sich daraus ergebende staatsbürgerliche Verantwortung zu verstehen und zur demokratischen Gestaltung der Gesellschaft beizutragen,

…nach ethischen Grundsätzen zu handeln sowie religiöse und kulturelle Werte zu erkennen und zu achten,

…ihre Beziehungen zu anderen Menschen nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit, der Solidarität und der Toleranz sowie der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten,

…den Gedanken der Völkerverständigung, insbesondere die Idee einer gemeinsamen Zukunft der europäischen Völker, zu erfassen und zu unterstützen und mit Menschen anderer Nationen und Kulturkreise zusammenzuleben,

…ökonomische und ökologische Zusammenhänge zu erfassen,

…für die Erhaltung der Umwelt Verantwortung zu tragen und gesundheitsbewußt zu leben,

…Konflikte vernunftgemäß zu lösen, aber auch Konflikte zu ertragen,

…sich umfassend zu informieren und die Informationen kritisch zu nutzen,

…sich im Berufsleben zu behaupten und das soziale Leben verantwortlich mitzugestalten.