Grundschule in der Südstadt Peine

 

 

NEWS: 15.09.2020

                                             

Die folgenden Regelungen haben für alle Schüler/innen und Eltern Gültigkeit:

  • Keine Sammelpunkte mehr vor Unterrichtsbeginn! (Nach den Hofpausen aber schon!)
  • Ab 7:45 Uhr wird die Schule geöffnet (offener Anfang)
  • Alle Schüler/innen aus Jahrgang 1 und 2 betreten die Schule zwischen 7:45 Uhr und spätestens 8:00 Uhr über den Haupteingang und gehen direkt in ihre Klasse (Maske und Abstand!)
  • Alle Schüler/innen aus Jahrgang 3 und 4 betreten die Schule zwischen 7:45 Uhr und spätestens 8:00 Uhr über den Nebeneingang (Elternhaltestelle) und gehen direkt in ihre Klasse (Maske und Abstand!)
  • Alle Schüler/innen des Schulkindergartens betreten die Schule zwischen 7:45 Uhr und spätestens 8:00 Uhr über den Haupteingang und werden bis zum Start des Unterrichts in der Mensa platziert und warten dort auf die Lehrkraft.
  • Die Aufsichtspersonen vor den Eingangstüren kontrollieren die Maskenpflicht der Schüler/innen beim Betreten des Gebäudes. Eltern und Gäste habe ohne vorherige Anmeldung keinen Zutritt zum Gebäude! (Kinder ohne Maske kommen nicht ins Gebäude – es sei denn, eine entsprechende Genehmigung liegt vor.)
  • Die Kinder nutzen die Ankommenszeit für die Hygiene, um sich zu organisieren und bereits in Stillarbeit am Platz mit dem Unterrichtsstoff/Wochenplan zu beginnen.
  • Pünktlich um 8.00 Uhr werden die Türen geschlossen und alle Lehrkräfte begeben sich in ihre Unterrichtsräume. Zu spät kommende Schüler/innen haben sich im Sekretariat zu melden (Klingel!), warten an der Elternhaltestelle und werden dann, sobald eine Lehrkraft oder die Schulsozialarbeit zur Verfügung steht in die jeweiligen Klassen geleitet. Zu spät kommen hat einen Eintrag ins Klassenbuch zur Folge! Häufiges zu spät kommen wird nicht geduldet und es muss mit pädagogischen Maßnahmen bis hin zu Ordnungsmaßnahmen gerechnet werden.

Durch das strikte Einhalten der Hygienevorgaben kann vieles wieder fast so laufen, wie wir es aus der Zeit vor Corona kennen und wünschen.

  • Um einen weitgehend normalen Unterrichtsbetrieb zu gewährleisten, wird das Abstandsgebot unter den Schülerinnen und Schülern zugunsten eines Kohorten-Prinzips aufgehoben. Unter Kohorten werden festgelegte Gruppen verstanden, die aus mehreren Lerngruppen bestehen können und in ihrer Personenzusammensetzung möglichst unverändert bleiben. Im Idealfall bildet eine Klasse/Lerngruppe eine Kohorte. Grundsätzlich umfasst aber eine Kohorte maximal einen Schuljahrgang. Davon abgewichen wird nur bei der Umsetzung von Ganztags- und Betreuungsangeboten. Darüber hinaus können kohortenübergreifende Lerngruppen angeboten werden, wenn das Abstandsgebot von 1,5 Metern sowohl beim Betreten und Verlassen des Unterrichtraums als auch während des Unterrichts zwischen den Schülerinnen und Schülern der Kohorten eingehalten wird. So können z. B. auch jahrgangsübergreifende Lerngruppen angeboten werden.
  • Es gibt keine Notbetreuung mehr!
  • Schulbesuch bei Erkrankung: In der Coronavirus-Pandemie ist es ganz besonders wichtig, die allgemein gültige Regel zu beachten: Personen, die Fieber haben oder eindeutig krank sind, dürfen unabhängig von der Ursache die Schule nicht besuchen oder dort tätig sein.
    Abhängig von der Symptomschwere können folgende Fälle unterschieden werden:
  • –> Bei einem banalen Infekt ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens (z. B. nur Schnupfen, leichter Husten) kann die Schule besucht werden. Dies gilt auch bei Vorerkrankungen (z. B. Heuschnupfen, Pollenallergie).
  • –> Bei Infekten mit einem ausgeprägtem Krankheitswert (z. B. Husten, Halsschmerzen, erhöhte Temperatur) muss die Genesung abgewartet werden. Nach 48 Stunden Symptomfreiheit kann die Schule ohne weitere Auflagen (d. h. ohne ärztliches Attest, ohne Testung) wieder besucht werden, wenn kein wissentlicher Kontakt zu einer bestätigten Covid-19 Erkrankung bekannt ist.
  • –> Bei schwererer Symptomatik, zum Beispiel mit
    o Fieber ab 38,5°C oder
    o akutem, unerwartet aufgetretenem Infekt (insb. der Atemwege) mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens oder
    o anhaltendem starken Husten, der nicht durch Vorerkrankung erklärbar ist,
    sollte ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Die Ärztin oder der Arzt wird dann entscheiden, ob ggf. auch eine Testung auf   SARS-CoV-2 durchgeführt werden soll und welche Aspekte für die Wiederzulassung zum Schulbesuch zu beachten sind.

Um eine Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern, sollen die folgenden Maßnahmen eingehalten werden:

  • Abstandsgebot: Grundsätzlich gilt für alle: Wo Abstand gehalten werden kann, ist dieser auch weiterhin einzuhalten. Außerhalb der Kohorten ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.
  • Maskenpflicht: Auf den Gängen, Fluren,  im Treppenhaus, in der Mensa, auf dem Schulhof und auf den Toiletten ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.         Diese sind selbst mitzubringen und werden nicht gestellt. –> Im Unterricht ist keine Maskenpflicht vorgesehen, da die lange Tragedauer sehr belastend wäre.
  • Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden z. B. nach Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach dem erstmaligen Betreten des Schulgebäudes; vor dem Essen; nach dem Abnehmen eines Mund-Nasen-Schutzes, nach dem Toiletten-Gang.
  • Kontakteinschränkungen: Kontakte sind auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken. Es soll keinen unmittelbaren körperlichen Kontakt geben. Berührungen vermeiden: keine Umarmungen, Bussi-Bussi, Ghetto-Faust und kein Händeschütteln.
    Den Kontakt mit häufig genutzten Flächen wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfen möglichst minimieren, z. B. nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen
    .
  • Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Nicht in das Gesicht fassen: insbesondere die Schleimhäute nicht berühren, d. h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.

In folgenden Fällen darf die Schule oder das Schulgelände nicht betreten werden und eine Teilnahme an Schulveranstaltungen nicht erfolgen:
Personen, die SARS-CoV-2 positiv getestet wurden.

Personen, die engen Kontakt zu einem bestätigten Covid-19 Fall hatten und unter häuslicher Quarantäne stehen.
Personen, die aus einem Coronavirus-Risikogebiet zurückkehren, müssen sich i. d. R. beim zuständigen Gesundheitsamt melden und sich ggf. in Quarantäne begeben.
Über die Wiederzulassung zur Schule nach einer COVID-19-Erkrankung entscheidet das ört-lich zuständige Gesundheitsamt gemäß der „COVID-19: Entlassungskriterien aus der Isolie-rung“ des Robert Koch-Instituts (RKI)

 

 

Der Zutritt von Personen, die nicht in der Schule unterrichtet werden oder dort nicht regelmäßig tätig sind, wird während des Schulbetriebs auf ein Minimum beschränkt und wird nur nach Anmeldung aus einem wichtigen Grund unter Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern erfolgen. (Die Kontaktdaten dieser Personen werden dokumentiert)


Bei Auftreten von Fieber und/oder ernsthaften Krankheitssymptomen in der Unterrichts-/Betreuungszeit wird das betreffende Kind direkt nach Hause geschickt oder, wenn das Kind abgeholt werden muss, in einem separaten Raum isoliert. Dies gilt auch für Kinder oder Personen aus demselben Haushalt. Die Betroffenen sollten ihre Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) während dieser Zeit und auch auf dem Heimweg tragen. Die  Erziehungsberechtigten werden auf die Notwendigkeit einer umgehenden ärztlichen Abklärung hingewiesen.
Auf keinen Fall sollte die Arztpraxis jedoch ohne Ankündigung aufgesucht werden! Um andere Personen vor einer Ansteckung zu schützen, ist es sehr wichtig, vorher telefonisch Kontakt aufzunehmen oder eine E-Mail zu schreiben. Die Arztpraxis informiert dann über das weitere Vorgehen.

 

12 Lern-Tipps für Eltern - So üben Kinder stressfrei

 

1) Nur wache Kinder können gut lernen. Wer müde ist: Erst ausruhen!

 

2) Entspannt? Schulärger oder andere Probleme erst ausräumen, denn das sind Energie- und Gedankenfresser!

 

3) Ein voller Bauch lernt nicht gerne. Aber Hunger ist auch kein guter Lehrer. Ein leichter Imbiss, z. B. Obst oder eine Handvoll Studentenfutter, hilft beim Denken.

 

4) Achten Sie darauf, wie lange Ihr Kind für seine Hausaufgaben braucht. Gemeint ist hier allerdings die tatsächliche Arbeitszeit – nicht die „vertrödelte“ Zeit.

 

5) Aktive Kinder konzentrieren sich besser. Gebiete im Gehirn, die die Bewegung koordinieren sitzen im Stirnlappen. Also genau dort, wo sich auch das Arbeitsgedächtnis befindet, das Dinge bearbeitet, auf die wir uns konzentrieren wollen. Bewegt man sich, werden die Bereiche generell besser durchblutet. So kommt mehr Sauerstoff im Gehirn an. Unterbrechen Sie die Hausaufgaben ruhig durch eine kleine Flitzepause oder Hampelmannübungen (am besten im Freien). Übrigens können sich Kinder im Alter von 5-7 Jahren maximal 15 Minuten am Stück ohne Pause konzentrieren (8-10 jährige Kinder: 20 Minuten).

 

6) Den Arbeitsplatz gestalten: Ein aufgeräumter Tisch hat nichts mit Pedanterie zu tun, sondern hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Räumen Sie mit dem Kind zusammen alles weg, was mit den Hausaufgaben nichts zu tun. Lassen Sie es seine Stifte spitzen und Papier und Hefte bereitlegen. Das ist gleich ein ganz anderer Start ins Arbeiten!

 

7) Einen Plan erstellen: Besprechen Sie mit Ihrem Kind, was es zu tun hat und welche Reihenfolge sinnvoll ist (Wochenplan). Gibt es Aufgaben, die zeitlich weniger gut kalkulierbar sind? Dann besser die leichten oder schnellen Aufgaben zuerst machen. Gut auch für die Motivation: Abwechslung bei den verschiedenen Tätigkeiten. Nach dem Schreiben lieber etwas auswendig lernen. Nach dem Rechnen erstmal malen, ehe es vielleicht mit Schreiben weitergeht. Gibt es vielleicht auch längerfristige Aufgaben, die besser über den gegebenen Zeitraum verteilt werden als „auf den letzten Drücker“ komplett erledigt zu werden? Nach und nach übernimmt Ihr Kind in späteren Schuljahren dann selbst die Arbeitsplanung.

 

8) Gerade in den ersten Schuljahren wird Ihr Kind am liebsten in Ihrer Nähe arbeiten – in der Küche etwa oder am Esstisch. Das ist auch völlig in Ordnung. Gewöhnen Sie Ihr Kind aber nach und nach an einen eigenen Arbeitsplatz für die Hausaufgaben – mit höhenverstellbarem Tisch und altersgerechtem, bewegungsförderndem Schreibtischstuhl.

 

9) Zeitliche und räumliche Arbeitsrituale sorgen dafür, dass nicht jeden Tag aufs Neue Entscheidungs- und Diskussionszeit „verschwendet“ wird. Finden Sie gemeinsam mit Ihrem Kind heraus, wann und wo es am besten arbeiten kann und behalten Sie dieses Ritual nach Möglichkeit bei. Am besten arbeitet das Kind dort, wo es sich wohlfühlt. Der Raum sollte ruhig und hell sein. Geschwister spielen so lange in einem anderen Zimmer.

 

10) Getränke bereitstellen: In Reichweite des Kindes sollte immer ein Glas Wasser auf dem Schreibtisch stehen. Oder auch: Kräutertee, Saftschorle (2/3 Wasser, 1/3 Saft). Keine Süßgetränke!

 

11) Lob ist gut fürs Selbstbewusstsein! Loben Sie Ihr Kind auch bei kleinen Erfolgen. Besonders viel Lob benötigt Ihr Kind, wenn es sich durchbeißt und Schwierigkeiten bewältigt. Stress bei den Hausaufgaben hat oft mit fehlendem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu tun. Denkt Ihr Kind sofort „Das kann ich nicht!“ oder „Das schaff ich eh‘ nie!“, sind Probleme vorprogrammiert. Die Lösung: Bestärken Sie Ihr Kind, sich vor den Hausaufgaben den Satz zu sagen: „Ich kann mehr, als ich glaube!“ Starten Sie dann eine Aufwärmübung fürs Gehirn: Ihr Kind löst eine leichte Aufgabe in seinem Lieblingsfach. Danach arbeitet sein Gehirn auf Hochtouren, so dass es auch schwierige Aufgaben leicht lösen kann.

 

12) Ihr Kind schafft es alleine! Auch wenn es Ihnen schwerfällt: Lassen Sie Ihr Kind alleine arbeiten. Vermeiden Sie zu viele Hilfestellungen bei den Hausaufgaben. Damit motivieren Sie Ihr Kind, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben. Außerdem können die Lehrkräfte sonst schwer beurteilen, ob Ihr Kind ein Thema verstanden hat oder nicht. Kommt Ihr Kind mit einer Aufgabe überhaupt nicht zurecht, hilft eine Mail an die Lehrkraft. Schreiben Sie, dass es mit dieser Hausaufgabe Schwierigkeiten gab und vielleicht auch wo das Problem liegt.

 

Erleichtern Sie zudem die Arbeit an den Hausaufgaben. Sie können Hilfsmittel bereitlegen, die auch in der Schule verwendet werden: zum Beispiel Rechenrahmen oder einen Hunderterblock. Bitte keine Taschenrechner!

 

Herzlich willkommen

auf der Homepage der Grundschule in der Südstadt. Unsere Schule ist eine Stadtteilschule. Sie bildet mit ihren derzeit rund 260 Kindern die Vielfalt der Einwohnerschaft in der Peiner Südstadt ab.

Die Schule profitiert von den unterschiedlichen Kulturen und Sprachen der Kinder. Ein Verständnis für eine weltoffene, demokratische Grundhaltung kann unmittelbar vor Ort erfahren und gelebt werden.

Die wunderbaren Möglichkeiten, die sich aus unserem Miteinander ergeben, finden Platz in unserem Schulalltag. Ein reichhaltiges musikalisches Angebot wirkt sich sprachfördernd auf all unsere Schülerinnen und Schüler aus. Es bildet den Kern unseres Schullebens. Monatsfeiern geben den Kindern die Möglichkeit, das im Unterricht Erlernte vor der ganzen Schule vorzutragen und zu präsentieren. Eltern haben hier die Gelegenheit, ein wenig in den Unterricht hineinzuschauen. Sie sind gerne gesehen und herzlich dazu eingeladen. Für uns sind die Eltern ebenso wichtig, wie ihre Kinder. Nur gemeinsam mit den Eltern kann Schule gut funktionieren.

  • Die Eltern arbeiten in unseren verschiedenen Gremien, wie Schulelternrat und Schulvorstand.
  • Sie leiten den Förderverein der Schule.
  • Sie helfen tatkräftig auf Schulveranstaltungen (Details finden Sie auf dieser Seite unter „Aktuelles aus unserem Schulleben“).
  • Sie bereichern unsere Feste mit wahren kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt – selbstverständlich auch mit regionalen Spezialitäten, ganz besonders zur Weihnachtszeit auf unserem Winterbazar.

Jeden Mittwoch von 8.00 Uhr bis 9.00 Uhr öffnet unser Elterncafé.> kann derzeit nicht stattfinden  Hier haben die Eltern unserer Schule und der benachbarten Kindertagesstätten die Gelegenheit, sich auszutauschen. In unserer Schulmensa stehen Frau Richter (Schulsozialpädagogin), Frau Otman (Arabisch) und gelegentlich auch Herr Lampka (Schulleitung) für ihre Fragen bereit. Auch an unserer Schule interessierte Besucher sind herzlich eingeladen. Sie können hier einfach nur einen Kaffee oder Tee genießen. Sie können sich aber auch mit anderen unterhalten, oder direkt mit den Anwesenden über die Ihnen wichtige Themen in Bezug auf unsere Schule sprechen. Individuelle Belange klären wir mit Ihnen persönlich. Dafür kann ein Termin vereinbart werden.
Wer nun Lust bekommen hat, weiter auf unserer Homepage zu verweilen, kann sich gerne auf den angebotenen Seiten umschauen. Wir wünschen viel Spaß dabei!

Schauen Sie doch einfach mal hinein: Rundgang durch unsere Schule

   Niedersächsisches Schulgesetz
     (NSchG)

§ 2
Bildungsauftrag der Schule

(1)  Die Schule soll im Anschluß an die vorschulische Erziehung die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage des Christentums, des europäischen Humanismus und der Ideen der liberalen, demokratischen und sozialen Freiheitsbewegungen weiterentwickeln. Erziehung und Unterricht müssen dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und der Niedersächsischen Verfassung entsprechen; die Schule hat die Wertvorstellungen zu vermitteln, die diesen Verfassungen zugrunde liegen. Die Schülerinnen und Schüler sollen fähig werden,…

…die Grundrechte für sich und jeden anderen wirksam werden zu lassen, die sich daraus ergebende staatsbürgerliche Verantwortung zu verstehen und zur demokratischen Gestaltung der Gesellschaft beizutragen,

…nach ethischen Grundsätzen zu handeln sowie religiöse und kulturelle Werte zu erkennen und zu achten,

…ihre Beziehungen zu anderen Menschen nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit, der Solidarität und der Toleranz sowie der Gleichberechtigung der Geschlechter zu gestalten,

…den Gedanken der Völkerverständigung, insbesondere die Idee einer gemeinsamen Zukunft der europäischen Völker, zu erfassen und zu unterstützen und mit Menschen anderer Nationen und Kulturkreise zusammenzuleben,

…ökonomische und ökologische Zusammenhänge zu erfassen,

…für die Erhaltung der Umwelt Verantwortung zu tragen und gesundheitsbewußt zu leben,

…Konflikte vernunftgemäß zu lösen, aber auch Konflikte zu ertragen,

…sich umfassend zu informieren und die Informationen kritisch zu nutzen,

…sich im Berufsleben zu behaupten und das soziale Leben verantwortlich mitzugestalten.

Was ist uns wichtig?

Sprache lebendig werden zu lassen, darum geht es in unserem neuen Schulprofil:

  • Bedürfnisse und Wünsche, sowie Kritik und Verbesserungsvorschläge mitteilen
  • Projekte präsentieren
  • Meinungen argumentativ vorbringen
  • Eigene Ideen vertreten
  • Rollen im szenischen Spiel darstellen
  • Musikalische oder literarische Werke vor  Freunden, der Klasse, einer größeren Gruppe oder sogar vor der ganzen Schule vortragen

Deshalb gestalten wir unseren Alltag wie folgt:

    • Gesundes Frühstück > kann derzeit nicht stattfinden   (bei uns bereits ab 7:15 Uhr möglich)
    • Offener Anfang
    • Schülerrat > kann derzeit nicht stattfinden
    • Monatsfeier > kann derzeit nicht stattfinden
    • Eulensänger > kann derzeit nicht stattfinden
    • Eulenstreicher
    • Vorleseaktionen > kann derzeit nicht stattfinden
    • Lesewettbewerbe > kann derzeit nicht stattfinden
    • Theaterbesuche > kann derzeit nicht stattfinden
    • Wir-Stunde
    • Bewegte Pausen
    • Bewegungsangebote
    • Streitschlichter

Weitere Details finden Sie unter unserem Schulprofil

RTL-Kinderhaus – Grundschule in der Südstadt Peine

Seit dem 19.09.2018 ist unsere Schule aufgrund ihres Projektes Südstadtstimmen ein RTL-Kinderhaus.